Blood Red

Das Jahr 2018 neigt sich schon wieder dem Ende zu, und irgendwie ist auch diesmal alles viel zu schnell gegangen. Und da so kurz vor Weihnachten eh nie was los ist, haben wir uns gedacht, dass wir zum Jahresende auch noch ein paar Drinks machen könnten. Unter anderem haben wir bei unseren Freunden der PKP BBDO die Punsch-Party mit Cocktails erfrischt, und Oli hat die letzten paar Tage des Jahres die großartige Annabel’s Pop-Up Bar hinter der Bar und am Gast unterstützt. Ein Produkt des ersteren Engagements ist ein Drink, welchen wir nicht nur beide gut finden, sondern der auch noch unser beider Vorlieben für Whiskey Sour befriedigt, dabei aber noch ein wenig raffinierter ist. Falls Ihr also noch nicht wisst, was Ihr zwischen Weihnachten und Neujahr alles trinken sollt, here ya go. Ach ja, und ansonsten wünschen wir Euch ein wunderbares Weihnachtsfest und einen feuchtfröhlichen Rutsch ins nächste Jahr. Cheers!

Rote-Rüben-Shrub (ca. 1 Liter)

(ca. 1 Woche vorher ansetzen)
2 kg Rote Rüben (aka Rote Bete für unsere deutschen Freunde)
ca. 150 g Zucker
10 cl Weißweinessig

Ca. 2kg Rote Rüben entsaften oder im Mixer zerkleinern und durch ein Sieb pressen, anschließend mit einem Schuss Weißweinessig sowie Zucker abschmecken, sodass der Ansatz leicht säuerlich schmeckt. Als Richtwert kann man in etwa die angegebenen 150 g Zucker und 10 cl Essig auf 1 Liter herannehmen, aber bitte vorsichtig abschmecken. Der Rote-Rüben-Saft schwankt sehr stark in der Eigensüße. Nachdem sich das Getränk aber eh noch etwas verändert, darf es beim ersten Abschmecken gern etwas säuerlicher sein.

Den Ansatz 2 Tage zimmerwarm stehen lassen, dabei immer wieder schütteln, damit sich der Zucker auflöst.

Danach kalt stellen und vor dem Verbrauch durch ein feines Sieb laufen lassen.

Blood Red

3 cl Rote-Rüben-Shrub
3 cl Apfelsaft, naturtrüb
3 cl Bourbon Whiskey (Wir nehmen Jack Daniel’s Gentleman Jack)
2 cl Zitronensaft (je nach Säuregehalt)

auf Eis kalt shaken und in einem Tumblerglas auf Eis servieren. Und wer’s torfig-rauchiger mag, kann statt Bourbon auch Scotch Whisky nehmen. Glenfiddich passt nicht schlecht.

Disclaimer: Werbung – Das in diesem Artikel vorgestellte Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

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